Büro für Agrarpolitik und Ernährungskultur - APEK
Büro für Agrarpolitik und Ernährungskultur - APEK

Unser Profil

In Kooperation mit Institutionen, Organisationen und Personen die ein besonderes Interesse an den Bereichen Agrarpolitik, Ernährungskultur, Wissenschaft oder Food Business besitzen, entwickeln wir Strategien, lösen Probleme, initiieren Reflexionsprozesse, suchen neue Wege oder entwickeln Visionen. APEK bietet hierfür ein ständig wachsendes Netzwerk interdisziplinär tätiger Dozenten, Publizisten und Wissenschaftler. Mit unseren Partnern gehen wir neue, progressive Wege jenseits der ausgetretenen Pfade.

 

Wir suchen in der gemeinsamen Analyse von Kommunikations- und Handlungsprozessen, Produktionsabläufen und Faktenwissen, in Gesprächen, Seminaren und Workshops, sowie mittels systemischer und empirischer Analysen neue Impulse für eines der grundlegendsten Bedürfnisse und Betätigungsfelder der Gesellschaft: die Ernährung der Menschen und die dafür notwendige Produktion von Lebensmitteln.

APEK ist der richtige Ansprechpartner für all diejenigen, die an Aufgaben, Fragenstellungen und Problemen der Ernährung und Lebensmittelproduktion in der hochmodernen Gesellschaft arbeiten - beruflich, ehrenamtlich oder privat. Wir von APEK forschen und recherchieren, erheben Daten, evaluieren Projekte und Erzeugnisse, vermitteln Wissen, bewerten Fakten, erarbeiten Anträge und konzipieren Produkte. Außerdem stellen wir Kontakte her und können dabei auf Netzwerke zurückgreifen, in denen wir uns engagieren und in die wir selber eingebunden sind.

APEK steht für innovative Strategien und aufgabenorientierte, effiziente Organisationsstrukturen. APEK steht jedoch ebenso für soziale und ökologische Verantwortung. Es entspricht unserem Leitbild, daran mitzuarbeiten, die Produktion von Lebensmitteln sowie die Ernährung der Menschen sozial gerecht und ökologische Ressourcen schonend zu gestalten. Dies schließt die Arbeitsbedingungen in der Lebensmittelproduktion, dem Lebensmittelhandel sowie in der Gastronomie ebenso mit ein, wie die Berücksichtigung der Situation der Konsumenten. Zudem ist es unsere Überzeugung, dass sich Effizienz und Umweltschutz sowie Genuss und Gesundheit nicht ausschließen, sondern bedingen. Eine Agrarpolitik und Ernährungskultur mitzugestalten, die sich diesen Zielsetzungen ebenfalls verpflichtet fühlt, haben wir uns zur Aufgabe gemacht.

 

"Der Weise aber entscheidet sich bei der Wahl der Speisen nicht für die größere Masse, sondern für den Wohlgeschmack." Epikur

Interview mit Ernährungssoziologe Dr. Daniel Kofahl in der WELT - hier klicken

Interview mit Genussforscher Dr. Daniel Kofahl - hier klicken

Ernährungssoziologe Dr. Daniel Kofahl im Interview - hier klicken

"Weihnachten: Wird das Fest entspannter, wenn man von einem Teller isst?"- Radiointerview mit Ernährungssoziologe Dr. Daniel Kofahl - hier klicken

Interview mit Ernährungssoziologe Dr. Daniel Kofahl in der Wochenzeitung "Die Furche" über Moral beim Essen und Trinken - hier klicken

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